Nina Maron
Nina Marons Arbeiten erinnern an Werke der Pop Art à la Andy Warhol, dessen Siebdrucke sich wiederholende farbenfrohe Abbildungen von Ikonen zeigen.
Auch Nina Maron arbeitet seriell, mit einer kontrastreichen Farbauswahl und dem Porträt.
Die Künstlerin arbeitet mit pastoser Ölmalerei, wodurch sie ihren Werken Lebendigkeit und Struktur verleiht. Zusätzlich nutzt sie Stencil-Elemente – eine Schablonentechnik, die auch im Grafitti häufig zu sehen ist.
Dies ist gerade für die Arbeit in Serien prägnant und dennoch gleicht kein Bild Nina Marons dem anderen!
Nina Maron lebt und arbeitet in Wien. Das interlektuelle und schwermütige Klischee des Wieners wird von ihr voll erfüllt
Bei ihren Porträt-Serien setzt Nina Maron vor allem Bilder bekannter Frauen großformatig in Szene.
Es geht ihr darum, das traditionelle Bild der Frau kritisch zu hinterfragen und die Arbeiten und Leistungen weiblicher Figuren zu würdigen.
Nicht immer ist Nina Maron nur tiefgründig, neben den Porträt-Arbeiten sind Comic-Motive ein beliebtes Bildsujet der Künstlerin. Auch diese sind nicht nur dekorativ, denn in Nina Marons Arbeiten schwingt immer ein Hauch von Dekonstruktion uns bekannter Bilder und Vorstellungen mit.
Die 1973 geborene Nina Maron ist die einzige Meisterschülerin des Malers Adolf Frohner.















































